An alle Mit­ar­bei­ter mit der Bit­te um Beach­tung!
(Anmer­kun­gen für den Krank­heits­fall)

Krankheitsfall:

Krank­heit ist kei­ne Ent­schul­di­gung. Auch ein Attest Ihres Arz­tes ist für uns kein Beweis, denn wir sind der Mei­nung, wenn Sie in der Lage waren Ihren Arzt auf­zu­su­chen, hät­ten Sie auch zur Arbeit kom­men kön­nen.

Todesfall in der Familie:

Ist kei­ne Ent­schul­di­gung. Für den Ver­bli­che­nen kön­nen sie nichts mehr tun. Ein Ande­rer in einer unter­ge­ord­ne­ten Stel­lung kann genau so gut die nöti­gen Maß­nah­men tref­fen.
Wenn Sie die Beer­di­gung auf den Spät­nach­mit­tag legen, geben wir Ihnen gern eine Stun­de frü­her frei. Vor­aus­ge­setzt, Sie sind mit Ihrer Arbeit auf dem Lau­fen­den.

Eigener Todesfall:

Dabei dür­fen Sie mit unse­rem Ver­ständ­nis rech­nen, wenn Sie

  1. Zwei Wochen vor­her Bescheid geben, damit wir eine neue Kraft für Ihren Job anler­nen kön­nen.
  2. Wenn ein sol­cher Bescheid zwei Wochen vor­her nicht mög­lich ist, rufen sie vor 8:00 Uhr mor­gens an, damit eine Aus­hilfs­kraft vor­her enga­giert wer­den kann.
  3. A und b ist jedoch nur mit Ihrer Unter­schrift und der des behan­deln­den Arz­tes mög­lich. Lie­gen die bei­den Unter­schrif­ten nicht vor, so wird Ihnen die Fehl­zeit vom Jah­res­ur­laub abge­zo­gen.

Urlaubsbewilligung zur Operation:

Die­se Unsit­te wird nicht län­ger gedul­det. Wir möch­ten Sie drin­gend bit­ten, sich jeden Gedan­ken an eine Ope­ra­ti­on aus dem Kopf zu schla­gen.
Wir sind der Mei­nung, solan­ge Sie bei uns ange­stellt sind benö­ti­gen Sie alles was sie besit­zen. Sie dür­fen sich nichts davon ent­fer­nen las­sen.
Wir haben Sie so ein­ge­stellt wie Sie sind. Abtren­nen eines Tei­les von Ihnen ver­stieß gegen den zwi­schen Ihnen und uns geschlos­se­nen Arbeits­ver­trag.

Im Auf­trag der Betriebs­lei­tung